Letzte Einsätze

16.10.2017  
Brandeinsatz  
in GM-Hardt-Hanfgarten  

15.10.2017  
Brandeinsatz  
in GM-Elbach  

14.10.2017  
Unterstützung Rettungsdienst  
in GM-Karlskamp  

09.10.2017  
Technische Hilfeleistung (Ölspur)  
in GM-Strombach  

30.09.2017  
Brandeinsatz  
in GM-Strombach  

Chronik Lobscheid

1925

02.05.: Gründung der Löschgruppe Lobscheid im Lokal Brensing:
38 Männer erklären sich unter der Führung von Brandmeister Adolf Lobscheid bereit eine Feuerwehr zu gründen. Eine neue Spritze, beschafft aus Mitteln einer Ortssammlung, war der Anlass zur Gründung der Feuerwehr.

Am 10. Juni zählte die Feuerwehr 40 Mitglieder. Die Gemeinde Gimborn will die Wehr nicht anerkennen da Kosten entstehen würden.
Die Wehr erkennt die Statuten für Feuerwehr von Kreis- und Provinzialverband an

1926

Durch Eigenmittel können 30 Wehrmänner mit Bekleidung ausgerüstet werden.
Die alte Spritze (100 Jahre alt) wird in einwandfreien Zustand an die Ortschaft Rodt abgegeben.

Im Oktober kann bei einem Brand im Wohnhaus Blass die Einsatzbereitschaft gezeigt werden.
Ein Schlauchwagen (160 RM) wird in Auftrag gegeben und eine Hakenleiter selbst angefertigt.

1927

25.10.: Behördliche Anerkennung der Feuerwehr Lobscheid

1928

Feuer im Haus der Familie Gröber

1930

Löschteichprobleme, Entschädigung von Wehrmännern bei Einsätzen, persönliche Schäden bei Einsätzen

1931

Neuwahlen der Einheitsführung

Brandmeister: Franz Lademacher
Stellvertreter: Karl Lademacher

1932

Neubau des Gerätehauses, das alte war vermutlich 100 Jahre alt. Die benötigten Steine werden selbst gebrochen

1933

Durch den Neubau des Gerätehauses entstehen Schulden in Höhe von 400 RM.
Auswirkungen der neuen Regierung: Grusspflicht, militärischer Drill

1935

Kameraden über 60 dürfen nicht mehr am aktiven Dienst teilhaben.
Gründung des zivilen Luftschutzes

1936

Stärke der Wehr 35 Feuerwehrleute

1938

Finanzielle Probleme der Einheit, die Gemeinde will als Eigentümer des Gerätehauses aber keine Schulden übernehmen

1939

Besichtigung durch den Kreiswehrführer mit negativer Bilanz

1940

Schulden vom Gerätehausneubau: 100 RM

1944

Stärke der Einheit: 2 Führer und 27 Mann

1946

Franz Lademacher legt sein Amt nieder Neue Führungskräfte werden gewählt.
Zugführer:          August Nöckel
Stellvertreter:   Peter Fritze

1947-1952

Beginn mit 3-5 Mann bei Übungen.
Abends vor der Übung wurde mit dem Brandhorngeblasen, am Übungsmorgen abermals. Diese Tradition bis 1959 mit der Einführung einer Sirene beibehalten.
Ab 1974 verstärkter Eintritt in die Wehr, ab 1948 regulärer Übungsbetrieb.

1952

Waldfest der Einheit verbunden mit dem 25-jhährigen Jubiläum der Einheit.

1953

Mitbegründer und Sanitäter Otto Brensing verstarb am 12. Juli.

1954

13 neue Mitglieder erklären auf der Jahreshauptversammlung ihren Eintritt.

1955

Mitgliederstand 26 aktive Kräfte
Antrag zur Beschaffung einer Motorspritze (Zuschuss aus eigenen Mitteln 750 DM)
300 DM wurden zur Errichtung einer Treppe zum Ehrenmal zur Verfügung gestellt und die Erdarbeiten durch die Wehrleute übernommen.

1956

Neuer Stellvertreter: Heinz Keller
Im Juni Übergabe der neuen Motorspritze

1957

Einführung einer Anwesenheitsliste, für jedes Fehlen werden 0,50 DM in die Kasse gezahlt.
Am 08. Sept Teilnahme einer Großübung aller Wehr der Gemeinde Gimborn in Jedinghagen.

1958

Auftragserteilung durch die Gemeinde zum Bau eines Löschteiches. Sämtliche Erdarbeiten werden von der Einheit durchgeführt.

1959

Stellvertreter Heinz Keller tritt zurück, Alfred Lobscheid wird neuer Stellvertreter.
Anschaffung einer alten Sirene vom Löschzug Osberghausen. Diese Sirene ist bis heute auf dem Dach des Gerätehauses.
Auslösevorrichtungen am Gerätehaus und bei Alfred Lobscheid.

1960

Alle Gründer der Wehr wurden in geselliger Runde versammelt.
Fertigstellung des Brandteiches.
Mit Unterstützung der Gemeinde wird ein geschlossener Anhänger für die Motorspritze und Gerätschaften beschafft.

1961

Übernahme der Reinigungs- und Pflanzarbeiten am Kriegerdenkmal.
Antrag und Bewilligung zum Neubau des Gerätehauses, die Gemeinde stellt das Material die Arbeiten übernimmt die Einheit.

1962

Fertigstellung des neuen Gerätehauses nach 1127 Stunden Arbeit. Geplant waren Kosten von 15000 DM, benötigt worden waren jedoch nur 12000 DM. Mit dem Überschuss bewilligte die Gemeinde die Beschaffung von 10 Tischen , 20 Stühlen, 20 Bänken, 1 Kübelspritze, 9 Hakengurten und 2 Signallampen.

1963

11. Mai Einweihung des Gerätehauses
In einem Umzug begleitet durch die Feuerwehrkapelle Gummeroth werden die Sachen vom alten in das neue Gerätehaus gebracht.

1965

31.07. Dorffest und Feier zum 40-jährigen Bestehen der Einheit

1967

09. Mai: August Nöckel wird aus dem aktiven Dienst verabschiedet.
Neue Führungskräfte werden:
Einheitsführer: Alfred Lobscheid
Stellvertreter:   Günter Kritzler

1968

Der Löschteich wird gesäubert und der Gemeinde übergeben um die Pflege in die Hände Gemeinde zu legen
Aufgrund fehlender Toilette und die Anwohner nicht weiter zu belästigen wird ein Antrag zum Bau einer Toilettenanlage gestellt.

1969

Anschluss an die Feuerwehr Gummersbach und Eingliederung des Ortes Lobscheid in die Stadt Gummersbach

1970

Teilnahme am „humoristischen Fussballspiel“ in Derschlag zur Unterstützung der „Aktion für behinderte Kinder“

1971

09.07. Übergabe des ersten Feuerwehrautos durch die Stadt Gummersbach

1972

05.11. Übergabe eines neuen Tragkraftspritzenfahrzeuges an die Einheit

1973

09.11. 09:00 Katastrophenschutzübung des Kreises auf der im Bau befindlichen Autobahn. 2000 Helfer und 110 Fahrzeuge nahmen teil.

1975

Feier des 50-jährigen Bestehens in der Turnhalle Strombach
02.11. Spatenstich für den Anbau an das Gerätehaus

1976

23.10. Einweihung des Anbaues mit Schulungsraum, Waschraum mit Dusche, Toiletten und Heizraum

1988

13.03. Verabschiedung von Einheitsführer Alfred Lobscheid, neuer Einheitsführer wird Heinz Sturm

1991

Neuer Stellvertreter Hermann Brüning

1996

Hermann Brüning wird zum Einheitsführer ernannt, Stellvertreter wird Wolfram Lobscheid

2000

06 + 07.05 Fest zum 75-jährigen Bestehen der Einheit Lobscheid in der Schützenhalle Hardt-Hanfgarten